Die grenzenlose Fantasie der Werke des Helmut Kottkamp
Helmut Kottkamps Bildwerke setzen sich aus Elementen des Fauvismus, des Kubismus und des Surrealismus zusammen.
Daraus bildet er seine farblichen Strukturelemente.
Weiter befinden sich auf seinen Bildern Fragmente aus seinen Aquarell-Zeichnungen, die er in seine großformatigen Bilder überträgt, Collagearbeiten in Acryl.
Seine Bilder sind farbenfroh, ohne dass die Farben den Betrachter erdrücken.
Es sind Arbeiten, deren Charakter des Gleichen suchen, aber trotzdem bekannte Kunstrichtungen nicht verlassen.
Sein imaginärer Expressionismus, der dem Surrealismus nahe kommt, ist die Kunst im Werk eingegrenzter Fabeln.
Die phantasievollen Figuren in den Werken sind fabelhafte Schöpfungen, die sich in verlassenen Welten befinden, eben in den Lost Places.
Dadurch erhalten seine Arbeiten Eintritt in neue Dimensionen, die ohne weiteres weitergedacht werden können, und daher keine Grenzen kennen.
Die Ausstellung "Lost Places" ist vom 31. Oktober bis 30. November 2026 in der Stadtbibliothek im MedienHaus zu sehen.
Öffnungszeiten der Stadtbibliothek:
Montag bis Freitag von 10 bis 18:30 Uhr
Samstag von 10 bis 14 Uhr
Am 20. November findet um 11:30 Uhr in der Stadtbibliothek eine Lesung von Helmut Kottkamp mit dem Titel "Die Reise" statt.