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Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern - Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau

Eine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr
in Kooperation mit Lars van den Berg

im Foyer des Hauses der Stadtgeschichte, Von-Graefe-Straße 37


9. Juli bis 1. Dezember 2026


Wohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“, „Morgenröte“, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleierze, Kupfererz und Eisenstein ab. 

60 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche Rosenblumendelle soll die Ausstellung des Stadtarchivs an die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieser Bergbaubereiche erinnern. Fotos, Pläne und Exponate, die bisher selten oder noch gar nicht zu sehen waren, erzählen von dieser Geschichte und den damit verbundenen Menschen. 
 



Ausstellungseröffnung:  


Das Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr lädt am Donnerstag, den 9. Juli um 18 Uhr in den Vortragssaal im Haus der Stadtgeschichte zur Ausstellungseröffnung mit einem Einführungsvortrag von Lars van den Berg ein.

Der Eintritt ist frei.
 



Führungen durch die Ausstellung:

Freitag, 10. Juli 2026 um 17:00 Uhr
Mittwoch, 9. September 2026 um 18:30 Uhr
Mittwoch, 7. Oktober 2026 um 18:30 Uhr

Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung 
Telefonisch unter 0208 - 455 4260 oder per E-Mail an stadtarchiv@muelheim-ruhr.de
 



Öffnungszeiten der Ausstellung:

Montag bis Freitag
10 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag geschlossen