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Engel mit nur einem Flügel - Figurentheater Töfte

in Mann mit schwarzem Pullover hat über einem Arm ein Geschirrtuch liegen, mit der anderen Hand hält er einen großen Kopf: es ist ein Junge mit blondem Haar und einer Schiebermütze auf dem Kopf.

Das Figurentheater wird am Montag, dem 4. Mai 2026 um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Kloster Saarn aufgeführt.

Erinnerungen aus der Kindheit des  jüdischen Jungen Robert Goldstein, für junge Menschen ab 8 Jahren und Erwachsene von Franz Josef Fendt und Ralf Kiekhöfer.

Robert Goldstein erzählt seine Geschichte. Es ist die Geschichte einer jüdischen Kindheit im nationalsozialistischen Deutschland, die Geschichte verstörender, alltäglicher Ereignisse.
Die Zuschauer begleiten Robert auf seine Reise in die Vergangenheit. Sie suchen mit ihm seine Lieblingsplätze und Geheimverstecke auf. Sie lernen Lehrer, Mitschüler und Freunde kennen. Sie erleben, wie kleine Anfeindungen sich zu einer großen Ausgrenzung verdichten und müssen erfahren, was es heißt, einen Judenstern zu tragen.
Robert und sein Vater werden schließlich in einen Zug Richtung Konzentrationslager gesperrt. 
Ein Ausnahmeschicksal? Ja, denn der kleine Robert wird wie durch ein Wunder gerettet. Er überlebt bei einer Bauernfamilie in Frankreich und findet nach Jahren sogar seinen Vater in Paris wieder.

„engel mit nur einem flügel“ wurde im März 2003 beim 19. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW in Neuss mit dem Theaterpreis NRW ausgezeichnet, war im Jahre 2001 Kindertheater des Monats in NRW und gastierte auf zahlreichen internationalen und nationalen Festivals. 

Gefördert durch den Fond Darstellende Künste e.V. aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern und mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Recklinghausen.