Wir denken über Demokratie als Gesellschaftsmodell nach – als Haltung, als Suche und als Einladung.
Mit dieser Ausstellung möchten wir Künstlerinnen und Künstler motivieren, ihre persönlichen Sichtweisen zur Demokratie in Bildern festzuhalten. Die Optionen sind zahlreich, etwa als eine Auseinandersetzung über politische Themen beziehungsweise Kunst als Mittel zu verwenden, um über Gewalt oder Machtmissbrauch nachzudenken oder Utopien zu gesellschaftlich relevanten Themen zu entwickeln.
Der Titel „Götterfunken“ verweist auf die „Ode an die Freude“, die auch als „Europahymne“ bekannt ist.
Wir laden Künstlerinnen und Künstler aus Mülheims Partnerstadt Tours ein. Unser Vorhaben hat zum Ziel, länderübergreifend über das Vorhandene nachzudenken, ästhetische Erfahrungsräume zu schaffen und einen Dialog zu fördern, der Raum für neue Perspektiven bietet: als künstlerische Behauptung, dass es nicht notwendig ist, dass sich antidemokratische Entwicklungen zwangsläufig vollziehen.
Es werden ausschließlich grafische Werke gezeigt.
Zu der Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.
die beteiligten Künstlerinnen und Künstler:
- Atti Attillerie
- Jonathan Bablon (Tours)
- Bonnie Couly (Tours)
- Karin Dörre
- Justine Ghinter (Tours)
- Peter Helmke
- Jan Homeyer
- Hiroko Inoue
- JOTT KAA
- Rainer Komers
- Helmut Kottkamp
- Beate Lama
- Gwenaël Lebée (Tours)
- RonA Nekes
- Joachim Poths
- Lukas Benedikt Schmidt
- Klaus Urbons
- Imre Vidék
- Pia Winkenstern
Die Ausstellung ist vom 30. Oktober bis 22. November 2026 zu sehen.
Die Vernissage findet am Freitag, dem 30. Oktober 2026 um 18 Uhr statt.
Begrüßung: Karin Dörre, AGMK e.V.
Grußworte: Markus Püll, Bürgermeister
Einführung: Jan Homeyer, AGMK e.V.
Geführter Rundgang mit Jan Homeyer und Künstlergespräch: Samstag, 31. Oktober 2026 um 13 Uhr.
Organisiert durch den Mülheimer Kunstverein e.V.
Anmeldung erbeten unter info@muelheimer-kunstverein.de oder Mobil 01739274987
Die Ausstellung endet mit einer Finissage am Sonntag, dem 22. November 2026 um 16 Uhr.
Lesung und Kurzfilm: Rainer Komers liest aus der Monografie „Außen Fuji Tag“ und zeigt einen Ausschnitt aus dem Kurzfilm „Nome Road System“.
Die Ausstellung wird im Makroscope und im M.F.F. Museum für Fotokopie gezeigt.
Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 48, 45468 Mülheim Haltestelle ÖPNV: Mülheim Stadtmitte
Öffnungszeiten der Ausstellung (Eintritt frei):
donnerstags von 16 bis 18 Uhr, sonntags von 14 bis 18 Uhr und am Samstag, dem 31.Oktoiber 2026 von 14 bis 18 Uhr
Die Ausstellung ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstlerinnen und Künstler e.V.
www.agmk-mh.de
kontakt@agmk-mh.de
Ansprechpartnerin: Karin Dörre doerre@agmk-mh.de
Die Ausstellung wird realisiert mit freundlicher Unterstützung durch die Stadt Mülheim an der Ruhr, das Kulturbüro Mülheim und durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds