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Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern - Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau

Eine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr
in Kooperation mit Lars van den Berg

im Foyer des Hauses der Stadtgeschichte, Von-Graefe-Straße 37


9. Juli bis 1. Dezember 2026


Wohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“, „Morgenröte“, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und der Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleiblende, Kupfererz und Eisenstein ab. 

60 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche Rosenblumendelle soll die Ausstellung des Stadtarchivs an die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieser Bergbaubereiche erinnern. Fotos, Pläne und Exponate, die bisher selten oder noch gar nicht zu sehen waren, erzählen von dieser Geschichte und den damit verbundenen Menschen. 
 


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:
10 bis 20 Uhr
Samstag, Sonntag geschlossen