11. Oktober 2026 bis 28. März 2027
In der ersten musealen Einzelausstellung des Künstlers trägt uns der Titel „IM WIND“ mitten ins Zentrum seines schöpferischen Universums. Das Phänomen des Windes, das „unsichtbare Etwas“, das für die Ausstellung zentral ist, spielt als formgebende Kraft mit den bewegten, sich in beständiger Transformation befindenden Arbeiten. Oftmals aus ephemeren oder wandelbaren Materialien bestehend, erleben wir die Werke in permanenter Veränderung, so als könnten sie sich nicht entscheiden, ob sie gerade entstehen, verschwinden oder sich einfach neu erfinden wollen.