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Kunstmuseum

Im Herzen wild
Brücke – Bauhaus – Blauer Reiter & Sammlung +
25. Mai 2024 bis 12. Januar 2025

Nach sechsjähriger technischer Sanierung des Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr wird das Haus am 25. Mai 2024 wiedereröffnet und lädt von 11 bis 21 Uhr zu einem ganztägigen Festprogramm ein.
Mit der großen Sammlungspräsentation Im Herzen wild kehren die Schätze des Museums in neuen, spannenden Konstellationen für das Publikum zurück. So werden erstmals die Werke der Klassischen Moderne aus der Städtischen Sammlung in der Ausstellung Brücke – Bauhaus – Blauer Reiter mit den Werken der Sammlung Ziegler in einen direkten Dialog treten, um die Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in unterschiedlichen motivischen Facetten zu beleuchten.
Sammlung + führt mit thematischen Räumen die Auseinandersetzung mit der Sammlung ab 1945 fort und öffnet zugleich das Museum für Kooperationen mit Künstler*innen und (Privat-)Sammlungen.
Aktuelle Ankäufe des Museums und des „Förderkreises für das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr e.V.“ erweitern die Sammlung des Museums um historische und zeitgenössische Positionen von Künstler*innen.

EIN HAUS – DREI SAMMLUNGEN

Im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr eröffnen sich den Besucher*innen auf drei Etagen mit insgesamt 1.200 m² Ausstellungsfläche Raumeinheiten mit unterschiedlichen Temperamenten. In wechselnden Ausstellungen stellt das Museum Künstler*innen und Themen der Sammlung, aus Stadt und Region sowie zur klassischen Moderne und zur zeitgenössischen Kunst vor.

Hier finden Sie zahlreiche Einblicke in die Sanierungsarbeiten des Gebäudes der Alten Post.

Gemeinsam mit expressionistischen Gemälden der städtischen Kollektion bildet vor allem die Sammlung des Chemienobelpreisträgers Karl Ziegler und seiner Frau Maria einen heiteren Farbenrausch. Besonders Franz Marcs abstrahierte Tierporträts, die kräftigen Blumenmotive von Emil Nolde und die Landschaftsaquarelle von August Macke erfreuen das Auge. Ein offenherziges Säuglingsporträt von Otto Dix und eine schlichte Komposition mit Segelbooten von Lyonel Feininger sind Ausdruck einer unverstellten Freude am Schönen, die anstelle von kunsthistorischen Erwägungen das intuitive Sammlungsmotiv des Ehepaars Ziegler bildete. Dank des Engagements des Mülheimer Sammlers Dr. Karl G. Themel beherbergt das Museum eine der umfangreichsten Sammlungen des sozialkritischen Berliner Künstlers Heinrich Zille.

Führungen, Workshops, Schulkooperationen – Bildung und Vermittlung für vielfältige Zielgruppen sind wichtige Aufgaben des Kunstmuseums. Neben regelmäßig stattfindenden öffentlichen Führungen bieten differenzierte Vermittlungsformate wie dialogische Führungen, Workshops oder spielerisch ganzheitliche Konzepte Einblicke in die Sammlungsbereiche und Wechselausstellungen. Künstlerisch-kreative Techniken können vor allem Kinder und Jugendliche in der Malschule in regelmäßigen Kursen erlernen.
Über zweihundert Skulpturen, Reliefs und Wandgestaltungen erweitern die Kunstsammlung in den urbanen, öffentlichen Raum. Auf Routen zu verschiedenen Themen, den StadtKunstTouren, können auch diese Werke erkundet werden.

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