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Schule als Museum (AT)

Ausstellung mit Werken von Studierenden der Universität Duisburg-Essen

Laufzeit: 22. November 2026 bis 7. Februar 2027

Eröffnung: 21. November 2026 um 17 Uhr

Kunst am Bau ist vielfach unsichtbar – und zugleich stets präsent. Sie findet sich in unterschiedlichen Einrichtungen der staatlichen Infrastruktur – etwa in Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten, in Polizeiwachen und Gerichten, in Rathäusern, Ministerien, Bahnhöfen, U-Bahnstationen und Krankenhäusern. Die meisten Werke werden dabei zwar als Teil des baulichen Umfelds wahrgenommen, ihr künstlerisches Potenzial jedoch wird häufig übersehen. Einige Werke wurden im Zuge von Sanierung oder Umgestaltung, verändert oder überschrieben. 

Anhand ausgewählter Schulen aus Mülheim an der Ruhr und darin befindlicher Kunst am Bau-Werke haben Studierende neue kunstwissenschaftliche und künstlerische Perspektiven auf die historische, ästhetische und gesellschaftliche Bedeutung von Kunst am Bau und Ideen für die Neupositionierung und Vermittlung entwickelt. 

Die Ausstellung zeigt Werke von Studierenden der Universität Duisburg-Essen. Sie ist Teil des Lehr-, Forschungs- und Vermittlungsprojekts „Die Schule als Museum“, das von Sebastian Freytag und Kerstin Meincke (UDE) und Barbara Walter (Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr) konzipiert und durchgeführt wird.

Das Projekt wird von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Rahmen des Programms "ImPulsRuhr – Förderprogramm der Krupp-Stiftung für eine Region im Wandel"