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Malen ohne Erwartungen – mit Atti Mülders und Saskia Arndt

Das Projekt „Malen ohne Erwartungen - Farbe als Experiment" wurde im Rahmen des Volontariats Kommunikation & Outreach 2024 bis 2025 von Ana Modrow konzipiert, beantragt und organisatorisch umgesetzt. Die Finanzierung wurde im Programm „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“ durch das Bundesministerium für Bildung erfolgreich eingeworben und bewilligt, wodurch die Durchführung des Projekts ermöglicht wurde.

 

„Malen ohne Erwartungen - Farbe als Experiment" wurde in Kooperation zwischen dem Kunstmuseum und dem Jugendzentrum Café Fox umgesetzt und als partizipatives Format für Jugendliche entwickelt. Ziel war es, Jugendlichen einen experimentellen und prozessorientierten Zugang zu Farbe und Malerei zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stand das eigenständige Erforschen von Farbherstellung, Materialverhalten und Wirkung, ohne Vorgabe eines festen gestalterischen Ergebnisses.


Unter Anleitung von Atti Mülders und Saskia Arndt arbeiteten die Teilnehmenden mit selbst angerührten Pigmentfarben und unterschiedlichen Malgründen. Dabei wurde untersucht, wie Farben miteinander reagieren, sich überlagern, mischen oder kontrastieren und welche ästhetischen sowie emotionalen Wirkungen dadurch entstehen. Das Projekt legte den Schwerpunkt auf ein offenes, erfahrungsbasiertes Arbeiten, bei dem der Prozess stärker im Vordergrund stand als das Endprodukt. Dadurch konnten individuelle Zugänge zu Farbe, Wahrnehmung und künstlerischem Experimentieren entwickelt werden.

 

Die entstandenen Arbeiten wurden am 15. August 2025 im Rahmen der Abschlusspräsentation im Kunstmuseum der Öffentlichkeit vorgestellt und dokumentierten die experimentellen Arbeitsprozesse der Jugendlichen. Das Angebot sowie die Verpflegung waren kostenfrei.