Das Theater- und Konzertbüro sorgt ganzjährig für ein hochwertiges und abwechslungsreiches Kulturprogramm.
Die Mülheimer Theatertage haben sich zum renommiertesten Festival für deutschsprachige Gegenwartsdramatik entwickelt und bringen jeden Mai die besten neuen Stücke für Kinder und Erwachsene in die Stadt. Die ZwischenStücke stärken das ganze Jahr über die Verbindung von Theater und Literatur mit Autor*innenlesungen und Gastspielen.
Mit Gastspielen für die Kleinsten und dem Projekt"Theater für alle Grundschulen!" ermöglicht das Theater- und Konzertbüro Vorschulkindern und Erstklässler*innen erste Theatererfahrungen.
Herausragende Klassik-Erlebnisse gibt es bei denSinfoniekonzerten in der Stadthalle, bei denen regelmäßig weltweit anerkannte Solist*innen und gefeierte Orchester zu Gast sind.
In diesem Jahr werden in Mülheim gleich zwei Jubiläen gefeiert: 100 Jahre Stadthalle und 70 Jahre Mülheimer Sinfoniekonzerte. Den Auftakt der Sinfoniekonzerte macht Weltstar Fazıl Say gemeinsam mit dem Kammerorchester Les Essences am 2. Oktober 2026.
Um die Wartezeit bis zur nächsten Festivalausgabe im Mai 2027 zu verkürzen, präsentieren die Mülheimer Theatertage in der Reihe ZwischenStücke auch unterjährig ausgewählte Gastspiele und Lesungen von Autor*innen aus dem Theaterkontext.
Für ihr Stück „herzkopfüber“ wird Simone Saftig mit dem Mülheimer KinderStückePreis 2026 ausgezeichnet. Im Rahmen der 51. Mülheimer Theatertage wurde die Uraufführung des Stadttheater Gießen in der Regie von Tamira Kalmbach gezeigt.
Für das Stück „Die kleinen Meerjungraun“ wird Kim de l’Horizon sowohl mit dem Mülheimer Dramatikpreis als auch mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Bei den 51. Mülheimer Theatertagen wurde die Uraufführung der Bühnen Bern in der Regie von Alia Luque (Trio ACE) gezeigt.
Es ist wieder soweit! Im Rahmen des Projekts „Theater für alle Grundschulen“ sind alle Mülheimer Schulanfänger*innen zu ihrem vielleicht ersten Theaterbesuch eingeladen. Aufgeführt wird das Stück DIE BESTIMMER, frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Lisen Adbåge.